Charakteristisch für sein Werk ist der sogenannte „Glitch-Stil“: Gegenständliche Darstellungen – häufig Porträts, Tiere oder Stillleben – werden durch gezielte visuelle Störungen, Fragmentierungen und Überlagerungen verfremdet. Dadurch entsteht eine Spannung zwischen Ordnung und Auflösung, Analogem und Digitalem.
Inhaltlich beschäftigen sich Pummers Arbeiten mit Vergänglichkeit, Transformation sowie dem Verhältnis von Mensch, Natur und Technologie. Wiederkehrende Serien und Motive verleihen seinem Werk eine hohe Wiedererkennbarkeit, ohne sich rein dekorativ zu erschöpfen.